Frequently Asked Questions

FAQ zu Liquid Additive Manufacturing

Allgemeine Fragen zu Liquid Additive Manufacturing

LAM ist die Abkürzung für Liquid Additive Manufacturing, ein additives Fertigungsverfahren für Flüssigkeiten und Materialien mit hoher Viskosität

Beim Liquid Additive Manufacturing wird Flüssigkeit über einen Extruder auf die Buildplate aufgebracht. Jede Materialschicht wird während des Druckprozesses mit einer Hochtemperatur-Halogenlampe ausgehärtet.

Gängige Materialien sind Flüssigsilikonkautschuk und Polyurethan. Das additive Fertigungsverfahren eignet sich aber auch für andere viskose Materialien wie Harze, Wachse oder Klebstoffe.


Spezifische Fragen zum Verfahren und der der LAM-Technologie

Ja, es ist möglich, ein bestehendes Bauteil im LAM-Drucker LiQ 320 zu platzieren und auf das Bauteil zu drucken, um zum Beispiel eine Dichtung aus Flüssigsilikonkautschuk aufzubringen. Da das Material aber während des Druckprozesses mit einer 2.000 Watt starken Hochtemperatur-Halogenlampe ausgehärtet wird, muss das bestehende Bauteile temperaturbeständig sein.

Es können entweder Kartuschen verwendet werden oder es wird das Material aus einem Hobbock-System entnommen.